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© Spielvereinigung 1989 Landscheid - Burg e.V.

Chronik der Spvgg 1989 Landscheid-Burg e.V.
Die Spvgg 1989 Landscheid-Burg e.V. ist der Zusammenschluß der beiden Vereine:

Sport-Club 1956 Landscheid e.V.

Fussball-Club 1967 Burg/Salm e.V.

Am 13. MĂ€rz 1956 beschließen â€“ĂŒberwiegend Jugendliche- den SC Landscheid mit den Abteilungen Fussball und Tischtennis wieder aufleben zu lassen, nachdem bereits 1946 fĂŒr einige Monate ein Sportverein gegrĂŒndet wurde. RegelmĂ€ssiges TT-Training findet in Landscheid schon seit 1948 (Herren) und 1950 (Jugend) statt. Die TT-Abteilung setzt zunĂ€chst die Highlights mit mehreren Kreismeistertiteln als Mannschaft (1957,1958), im Senioreneinzel (1958), im Senioren-Doppel (1960,1962) und im Jugendbereich (1957:Doppel, 1959,1960, 1962: jeweils Einzel und Doppel).
Die Zuschauerzahlen der Spitzenspiele liegen –heute kaum vorstellbar- bei 60 bis 80.
DieFussballer tun sich anfangs schwerer; ein geeigneter Platz in der OrtsnÀhe bleibt noch lange ein Traum. Die A-Jugend wird 1956/57 Kreismeister Wittlich und kommt bis ins Endspiel der Bezirksmeisterschaft gegen Eintracht Trier.
1957/58 wird die 1. Mannschaft Kreismeister der 2. Kreisklasse und steigt 58/59 in die A -Klasse auf. Zur Saison 59/60 spielt noch eine 2. Mannschaft und der Verein hat jetzt 130 Mitglieder.
Nach EinfĂŒhrung der MindestgrĂ¶ĂŸen von SportplĂ€tzen (55x95) ist der Verein zum Neubau gezwungen; die Einweihung im August 1968 wird zu einem Volksfest.

Bereits von 1964 bis 1966 wird in Burg/Salm im aktiven Spielbetrieb Tischtennis gespielt; einen offiziellen Verein gibt es aber nicht.
 Am 16. November 1967 versammeln sich 18 junge MĂ€nner und grĂŒnden den FC Burg/Salm als reinen Fussballverein.
Personelle EngpÀsse werden in den kommenden Jahren durch etliche auswÀrtige Spieler aufgefangen. Die im Ort wohnenden vielen Jugoslawen heben die Spielkultur in den Jahren 1970 bis 1976 erheblich.
Ab der Saison 1968/69 spielt der Verein im aktiven Spielbetrieb; eines der ersten Spiele findet bei der Sportplatzeinweihung in Landscheid statt.
Die Pflichtspiele trĂ€gt der FC Burg zunĂ€chst auf einer Wiese am Ortsrand aus. 1971 stellt die Gemeinde ein GelĂ€nde „In der Schleef“ zur VerfĂŒgung. In Eigenleistung wird ein Rasenplatz und ein UmkleidegebĂ€ude erstellt.
 Im Mai 1969 schließt sich der FC Burg mit dem SC Landscheid zu einer Jugend-SG (Fussball) zusammen. Dies ermöglicht jetzt alle Jugendklassen von der A - bis zur D -Jugend zu besetzen. Die Seniorenmannschaft spielt in der 3. Kreisklasse; mehrfach fehlen nur einige Punkte zum Aufstieg.
Insgesamt betrachtet ist die Spielerdecke fast jedes Jahr zu dĂŒnn.

Nach GesprĂ€chen im FrĂŒhjahr 1976 sind sich der SC Landscheid und der FC Burg/Salm schnell einig, zusammen Fussball zu spielen. In der Saison 1976/77 wird sofort der Aufstieg in die 1. Kreisklasse geschafft; in den Folgejahren bis 1980/81 werden sehr gute Platzierungen in der B-Klasse erreicht, ehe nach steigender Disharmonie die erste SG Landscheid-Burg nach 4 Jahren zu Ende geht.

Die Anzahl der Aktiven ist Ă€ußerst knapp. Trotz Reaktivierung Ă€lterer Spieler kann die B-Klasse nicht gehalte werden. Auch in den Folgejahren (1982-84) verbessert sich die personelle Lage nur allmĂ€hlich. Einzelne herausragende Spieler können der Mannschaft nicht zum Aufstieg verhelfen.

Es folgen fĂŒr den FC Burg 3 Spieljahre in der Kreisliga D, die den Verein vor grĂ¶ĂŸere personelle Probleme stellen. Der Erfolg (=Aufstieg) kann auch mit dem Verpflichten einiger LegionĂ€re nicht erzwungen werden. Als Lösung bietet sich am Ende der Saison 83/84 eine erneute SG mit Landscheid an.

Im Februar 1984 finden erste GesprĂ€che zwischen dem SC Landscheid und dem FC Burg/Salm statt, die schnell von großer Gemeinsamkeit geprĂ€gt sind. Man will es in einer Fußball-SG nochmals miteinander versuchen. 1987 gibt es schon ernsthafte PlĂ€ne, beide SG-Partner zu einem Verein zusammenzufĂŒhren. Es gibt anfangs noch grĂ¶ĂŸere Vorbehalte, da zu einem Zusammenschluß, zunĂ€chst beide Vereine aufgelöst werden mĂŒssten. Die Ausbauarbeiten am UmkleidegebĂ€ude des Sportplatzes Burg (Baubeginn: November 1986) geraten unter den Planungen der Vereinsauflösung ins Stocken und ziehen sich 5 Jahre hin.
Erst 1990 kommt es zur offiziellen Einweihung.
Die SG Landscheid-Burg I. wird 1985/86 Kreismeister der C-Klasse; von 1987 bis 1990 wird das „Aufstiegsgeschehen“ in der B-Klasse entscheidend mitgeprĂ€gt. Aufstiege werden in Strafstoßentscheidungen vergeben bzw. nur um wenige Punkte verpasst.
Am 29. April 1989 werden die beiden Vereine SC Landscheid und FC Burg/Salm zunĂ€chst aufgelöst und danach die Spvgg 1989 Landscheid-Burg e.V. als neuer Verein gegrĂŒndet.
 Der Bau einer Flutlichtanlage am Sportplatz Burg/Salm im August 1991 ist ein weiterer Punkt von Ausbaumassnahmen, die wiederum von der Ortsgemeinde Landscheid sehr großzĂŒgig unterstĂŒtzt wird. Die jetzt vorhandenen Trainingsmöglichkeiten in der Kombination Rasenspielfeld / LichtverhĂ€ltnisse sind als optimal zu bezeichnen.
Die bisherigen (Spieler-) Trainer in Landscheid seit 1976 waren (Jahre):
Helmut Conrad (3), Werner Bechtel (1), GĂŒnter Thul (1), Edgar Kraff (1), Werner Comes (2), Hans-JĂŒrgen Jakobi (2), Stefan SchĂ€fer (2), Paul-Heinz Schmidt (3)
Unter dem Druck der geburtenschwachen JahrgĂ€nge nimmt die Spvgg Landscheid-Burg im MĂ€rz 1991 ein Angebot des SV Großlittgen auf Bildung einer Senioren-SG an.
DuplizitÀt er Ereignisse auch hier: Die 1. Mannschaft kann zwar durchaus gute Platzierungen erreichen (2., 3., 5., 3.), der erhoffte Aufstieg in die A-Klasse blieb aber zunÀchst noch aus.
Von 1989 bis 1993 blĂŒhte der Sport in der TT-Abteilung nochmals auf; 2 Jugendmannschaften und die Senioren konnten Aufstiege in die nĂ€chsthöheren Klassen feiern.
 Die Karate-Abteilung (gab es auch schon von 1973-76) hĂ€lt zunĂ€chst regelmĂ€ssige Grundausbildungen mit GurtprĂŒfungen und SonderlehrgĂ€nge (u.a. Frauen-Selbstverteidigung) ab. 1996 muss der Abteilungsleiter und Trainer Frank Nummer die Einstellung des Sportbetriebes melden.
Die Abteilung LAUFTREFF ist bisher ein Treffpunkt fĂŒr Unentwegte geblieben. Alle AktivierungskĂŒnste unseres Übungsleiters Johannes Plohmann waren bisher nicht von durchschlagendem Erfolg begleitet.
Mit den GeburtsjahrgĂ€ngen 1979 bis 1982 beginnt eine neue BlĂŒtezeit des Fussballs.
In der Saison 1996/97 startet die A-Jugend mit ihren Trainern Ulrich MĂŒller und Norbert Heinz in die erste erfolgreiche A-Jugend-Saison. Bedingt durch die Umstellung des Jugendstichtages können fast alle Jugendliche bis 1999 insgesamt 3 Jahre in der A-Jugend spielen und dort hervorragende Platzierungen erreichen. Neben den PlĂ€tzen 2,3 und 2 in der Meisterschaft werden legendĂ€re Spiele im Rheinlandpokal (u.a. gegen Verbandsligist FSV Farschweiler) absolviert.
11 Spieler aus diesem Jugendjahrgang gehören zum Kader des Meisterteams 2001, das den langersehnten Aufstieg in die Kreisliga A erreicht.

Die 1. Mannschaft erreicht im ersten A-Klassen-Jahr (2001-02) einen beachtlichen 7. Platz, nachdem das Team bis Ende der Vorrunde ernsthaft um Platz 2 mitzuspielen schien. Es lag insgesamt gesehen an vielen Dingen, die in der RĂŒckrunde nicht mehr optimal gelaufen sind.
Einigen Spielern fehlte es auch an der rechtzeitigen Erkennmis, dass man mit halbherziger Spielvorbereitung in der A-Klasse nicht so nebenbei Spiele gewinnt. Die Trennung von Paul-Heinz Schmidt tut dem Chronisten auch heute noch weh, gleichwohl er diese Entwicklung nicht verhindern konnte. Einige Beteiligte sagten dem SG-GeschĂ€ftsfĂŒhrer erst zu einem Zeitpunkt Bescheid, als schon viel Porzellan zerschlagen war und auch zu diesem Zeitpunkt wurde noch nicht in allen Teilen die Wahrheit gesagt.

Mit dem neuen Trainer Arno Binninger starteten wir in die Saison 2002-03; der Trainer hatte anfangs einen Kader von 22 Spielern, der auch in der Breite seinesgleichen in unserer Vereinsgeschichte suchte. Nach Ende der Vorrunde war die Auswahl des Trainers schon stark eingeschrĂ€nkt; es standen ihm nur noch 14-16 Spieler fĂŒr die 1. Mannschaft zur VerfĂŒgung. 23 Punkte am Ende der Vorrunde war eine gute Bilanz; 41 Punkte am Ende der Saison bedeutete zwar eine Steigerung gegenĂŒber dem Vorjahr, doch muss die RĂŒckrunde insgesamt als doch eher enttĂ€uschend angesehen werden. Als Fazit bleiben 2 herausragende Spiele gegen den spĂ€teren Vizemeister Niederkail (4:1 - 0:0), in denen unser Team zeigte was es an sehr guten Tagen leisten kann.

Mit großem Engagement von Uwe Nummer wurde Ende 2002 wieder die Abteilung “Bu-Shi-Do” ins Leben gerufen.

Abteilung Aerobic

Baumaßnahmen (Stadion - Tennishaus - Grillplatz)

Abstieg aus der A-Klasse Mosel + “Es wird nicht mehr so sein, wie es einmal schien”

Neubaumaßnahme Jugendraum, Ballance 2006, Zeltlager Fußballjugend

 

 

Relegation 2006 - Trainerwechsel